Goldene Milch – Variables Trendgetränk „Kurkuma-Latte“

Kräuterhaus Sanct Bernhard - Goldene Milch

„Goldene Milch“ ist derzeit – im wahrsten Sinne des Wortes – in vielerlei Munde. Wer noch nichts von dem Trendgetränk des Jahres gekostet, gehört oder gelesen hat: Es handelt sich, vereinfacht gesagt, um einen Milchmix mit Gelbwurz, neudeutsch dementsprechend also um „Kurkuma-Latte“. Und die soll es in sich haben.

Wie gesund ist die Goldene Milch?

Denn wenn Goldene Milch auch nur ansatzweise so viele Versprechen einzulösen imstande ist, wie über sie gegeben werden, dann wäre das schon ein Ding. Sie soll – nach ayurvedischer Überlieferung – nicht nur anregend und wärmend, sondern gar in vielerlei Hinsicht heilsam sein. So entfalte Kurkuma in Verbindung mit den anderen Zutaten unter anderem eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung, sei gut für Leber, Verdauung und das Immunsystem, wirksam bei unruhigem Schlaf und vorsorgend gegen drohende Verringerung der geistigen Leistungsfähigkeit. So oder so, wir finden Goldene Milch, beziehungsweise Kurkuma-Latte, in erster Linie einfach mal megalecker und ultravariabel! Sehen Sie selbst …

Wie kann man Goldene Milch selber machen?

Goldene Milch selber zu machen ist relativ aufwendig.  Laut der Zeitschrift essen&trinken muss man klassisch zunächst eine Paste aus geriebenem Kurkuma und Wasser kochen und abkühlen lassen, bevor man diese mit den anderen Zutaten (klassisch: Ingwer, Pfeffer, Ghee) und der Milch vermischt und nochmals erwärmt.

Wir finden den Aufwand dafür etwas zu hoch und haben daher eigens eine Gewürzmischung für Goldene Milch ins Programm aufgenommen, mit der man ruckzuck ebenfalls ein leckeres Glas Kurkuma-Latte zaubern kann. Neben den traditionell verwendeten Zutaten Kurkuma, Ingwer und Pfeffer – alles in Bio-Qualität – haben wir hierfür noch eine Prise Ceylon-Zimt und einen Hauch Muskatnuss ergänzt.

Einfach kurz mit etwas Wasser zu einer Paste anrühren und dann unter weiterem Rühren Milch dazugießen, am besten im Mixer oder mit dem Pürierstab, mit der Gabel geht es aber auch. Statt des Ghee (geklärte Butter nach indischer Rezeptur, aus Indien stammt übrigens auch das Getränk selbst) empfehlen wir noch einen Schuss milden Speiseöls (beispielsweise MCT-Öl) und – je nach Geschmack – etwas Honig. Wenn man stattdessen noch etwas Mandel- oder Hafermilch anstelle von „normaler“ Milch verwendet und Agavendicksaft statt Honig, wird sogar ein veganer Drink daraus, der sowohl heiß als auch kalt schmeckt. Wer nicht auf das originale „Latte-feeling“ verzichten will, rückt dem Ganzen dann noch kurz mit dem Milchaufschäumer zu Leibe, fertig ist das Trendgetränk.

Wie kann man Goldene Milch/Kurkuma-Latte variieren?

Die Basis für Goldene Milch bildet immer Kurkuma, darüber hinaus kann man sie allerdings auch beliebig variieren und so an den eigenen Geschmack anpassen oder einfach für Abwechslung sorgen, wenn man sie in Zukunft häufiger zu sich nehmen möchte.

Möglich ist beispielsweise die Zugabe von Hagebuttenpulver, Gersten– oder Weizengras und Ashwagandha. Auch bei den Fetten kann man variieren, beispielsweise mit Kokos- oder Hanföl. Und wer mag, kann statt der Milch auch einfach Orangensaft oder Zitronensaft und gekühltes Mineralwasser verwenden – so wird es erfrischend.

Und wenn es dann auch noch gesund ist – umso besser!

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